EST
11Jun/17Off

Die Kampf nach den Punkten im zweiten Lauf der European Scooter Trophy 2017  in Cheb

Die Voraussetzungen für den zweiten Lauf in Cheb hätten nicht besser sein können. Sonne pur und ein nochmals vergrößertes Fahrerfeld in Vergleich zum verkühlten Saisonauftakt in Templin waren die Garanten für ein absolut gelungenes Motorsportevent in Tschechien, zu dem die EST e.V. am 27.05 und 28.05.2017 geladen hatte. Besonders erfreulich war die Entwicklung der Gaststarter. Insgesamt 11 TN durften wir zum zweiten Lauf in Cheb begrüßen. Und das Wetter versprach nicht nur Rennaction pur, sondern auch die Zeit für neue Bestzeiten.

Das dies nicht nur ein Vorgeschmack war, präsentierte eindrucksvoll Marc Harder in der Klasse 3 Expert im Zeittraining. Er unterstrich die erste Erwartungshaltung mit einer Fabelzeit von 50.164 im zweiten Zeittraining. Damit belegte er ein weiteres Mal, dass es unter Idealbedingung extrem schwer sein wird, diesen Fahrer zu schlagen. Insgesamt war der Kampf um die vordersten Plätze in der Klasse 3 besonders eindrucksvoll und bot eine Menge Spannungspotenzial für alle Zuschauer. Die Plätze 2-4, die an Lukas, Gaspar, und Ong gingen, verweilten in einer Spanne von 2 Hundersteln. Pohl hatte in Cheb das Nachsehen und musste sich mit Startplatz 5 und einem Abstand von knapp 1 sec. begnügen. In der Klasse 2 Supersport war es dieses Mal F. Berkthold, der sich in zwei ausgezeichneten Qualis an die Spitze des Starterfeldes vor Schröder, Brüggeshemke und Kückmann platzierte. In der Klasse 1  Rookies war es Stefanutto, der sich auf Platz 1 vor den bekannten Gaststartern R. Richter und A. Müller katapultierte. In der gemeinsam startenden Klasse 4-7 war es J. Bartsch, der am gesamten Verfolgerfeld vorbeistach und die Pole hinter Shahin, Arnault und Göttlicher sicherte. Die Startaufstellung in den einzelnen Klassen versprach eine Menge Rennpotenzial für den Rennsonntag.

Endlich war es in Cheb auch soweit die Langstreckenmeisterschaft 2017 zu beginnen. Dabei zeichnete sich im Rennverlauf recht früh ein klares Bild ab. Das RMU Team Germany konnte nach anfänglichem Verlust der Pole schnell wieder den ersten Platz erobern. Von dem Moment an, dominierten Bähr und Göttlicher das Feld nach Belieben. Auf dem zweiten Platz folgte das Team 69 mit insgesamt 16 Runden Rückstand. Auf den dritten Rang musste sich Rough Ryder geschlagen geben. BeimB2Blastic war es dann in Runde 48 soweit, dass das Team mit technischem Defekt ausfiel.

Start frei für den Rennsonntag:

Diese Aufforderung wurde in der Klasse 1 der Rookies etwas zu ernst genommen. Noch bevor die Startampel erloschen, fuhren schon die ersten Fahrer an und produzierten einen Fehlstart. Besser lief es dagegen für Rene Richter, der direkt an die Spitze des Feldes fuhr. Stefanutto konnte seine Leistung des Samstages nicht bestätigen und musste sich im ersten sowie im zweiten Rennen dem schnelleren Fahrerfeld geschlagen geben. Das ganze Feld war bis zur 6 Runde derart in Positionskämpfen, dass es schwer viel, den Überblick zu behalten. Danach beruhigte sich das Anfangsdurcheinander und es war J. Öszari die sich Platz 2 vor A. Dittmar eroberte. Dahinter folgte dann M. Hering. Am Erstplatzierten R. Richter war jedoch kein Rankommen, sodass dieser souverän gewann.

Im zweiten Rennen war dann etwas mehr Ruhe beim Start angesagt. Auch hier nutzte Richter seine Chance und fuhr direkt auf Platz 1 vor. Auch A. Dittmar profitierte von einem guten Start und heimste den zweiten Platz ein. Dahinter folgten spannende Zweikämpfe. Insbesondere um die Position 4-6 entwickelten sich spannende Fights. Trafis war dabei derjenige, der sich im letzten Drittel den dritten Podiumsplatz sicherte. Dahinter folgten Özsari, Hüskes und Stefanutto.

Gesamtwertung Kl. 1 Rookies: 1. R. Richter – 2. A. Dittmar – 3. J. Özsar

Das Rennen der Klasse 2 wurde, mit Blick auf Templin, mit Spannung erwartet. Von der Pole kam F. Berktold gut weg.  Dennis Kückmann war Ihm vom Start weg dicht auf den Fersen und nutze dann in Runde 9 seine Chance zum Überholen, sodasss dieser knapp mit 2 sec. Vorsprung gewann.  Dahinter war es Falkowski, der von Platz 5 erst Marc Brüggeshemke und danach auch noch Mirko Schröder überholte und auf Platz 3 landete. Brüggeshemke und Schröder lieferte sich einen spannenden Zweikampf, wobei am Ende Brüggeshemke die Nase vorn behielt.

Im zweiten Rennen merkte man gleich, dass sich Berktold anders behaupten wollte. Dieser nutze seine gute Ausgangsposition am Start und blieb bis zum Ende des Rennens auf der ersten Position. Damit war der Tagessieg sicher und auch wichtige Punkte für die Meisterschaft eingefahren.  Im zweiten Rennen war es M. Brüggeshemke, der sich gleich auf Position 2 vorschob und diesen zweiten Platz nicht mehr hergab. Bei Schröder lief es weniger gut. Dieser wurde zu Beginn auf den 6 Platz durchgereicht und konnte sich nur mühsam auf den vierten Rang vorfahren.  Falkowski konnte dieses Mal nichts ausmachen und landete trotz mehrmaliger Eroberung des 4 Ranges nur auf Platz 5.

Gesamtwertung Kl. 2 Supersport: 1. F. Berktold – 2. M. Brüggeshemke

Mit Spannung wurden die Rennen in der Expert-Klasse erwartet. Schnell zeigte sich, dass es einen Dreikampf zwischen Gaspar, Harder und Lukas in beiden Rennen werden würde. Harder legte schon am Samstag einen Speed vor, den keiner mitgehen konnte. Dennoch nutze A. Lukas den Start für sich und verwies Harder auf Platz 2. Die beiden kämpften auf der letzten Rille und in Runde Sieben versuchte es Harder in der Haarnadelkurve und stach in der letzten Sekunde rein. Lukas konnte daraufhin einen Sturz nicht vermeiden und musste Harder vorbeiziehen lassen. Doch es sollte noch Verrückter werden. Nur gut eine Runde später drehte sich das Blatt, nachdem Harder stürzte und  Lukas wieder an sich vorbei ziehen lassen musste. Der größte Profiteur des Rennens war jedoch Gaststarter A. Gaspar. Dieser nutze die turbulenten Szenen und konnte von Platz 5 gestartet, den ersten Platz erobern. Besonders heikel wurde es dann, nachdem der Rennleiter A. Lukas noch eine    5-sek-Zeitstrafe für Frühstart aufbrummte. Und so lautete der Zieleinlauf: Gaspar, Lukas und Harder.

Vor zweiten Rennen stellte sich so ziemlich jeder die Frage, wer wohl den Dreikampf gewinnen würde. Die beste Antwort darauf fand A. Lukas. Harder musste seine Pole an Lukas abgeben und von dort an wurde es ein Herzschlag-Rennen. Keinen Meter schenkten sich die beiden Kontrahenten. Reifen an Reifen ging es durch jede Kurve und fast immer hatte man das Gefühl, gleich hat Harder Lukas im Sack. Aber der dachte gar nicht dran Platz zu machen und verteidigte den ersten Platz respektabel. Mehr Spannung ging für die Zuschauer nicht und so betrug auch der Abstand beim Zieleinlauf nur ein Wimpernschlag mit 0,154 sek. Abstand. Wow! Dabei war in Schlagdistanz auch der zweite Verfolger nicht weit. A. Gaspar fuhr mit knapp 5 sec. nicht weit vom Führungsduo entfernt und wartete nur auf einen Sturz beider Rivalen. Am Ende blieb es dann dabei. Lukas vor Harder und Gaspar. Dahinter folgte K. Pohl, der in der Mitte des Rennens noch an Ong vorbeiziehen konnte.

Gesamtwertung Kl. 3 Expert: 1. A. Lukas – 2. A. Gaspar – 3. M. Harder

Die Supramatic´s waren im Vergleich zu Templin dünn besetzt, sodass Zehe leichtes hatte, den Sieg einzufahren. Beide Fahrer passten dann aber im zweiten Rennen.

Gesamtwertung Kl. 4 Supramatic: 1. H. Zehe – 2. J. Gronow

Shahin und Bickell traten in beiden Rennen zum Duell an. Jedoch musste S. Bickell, wie schon in Templin, sich dem Speed von Shahin geschlagen geben, der mit Zeiten der Expertklasse brillierte.

Gesamtwertung Kl. 5 BigBore: 1. R. Shahin – 2. S. Bickell

In Kl.6 kämpften Bartsch und Bähr um die Tageswertung. Dabei konnte A. Bähr in der 6. Runde den Zwischenfall von Bartsch nutzen und an diesem vorbeiziehen. Für J. Bartsch reichte es dann trotz Aufdrehen, nicht mehr, um Bähr noch zu erwischen. Braun kam leider nicht ins Ziel.

Im zweiten Rennen drehte sich dann der Spieß. J. Bartsch zeigte Bähr seinen gesamten Speed und so musste sich dieser der Geschwindigkeit geschlagen geben. Auf Platz 3 landete M. Braun.

Gesamtwertung Kl. 6 BMC-GP:  1. J. Bartsch – 2. A. Bähr – 3. M. Braun

Bei den Pitbikes war erstmalig der Nachwuchsfahrer L. Göttlicher am Start. Das Ausnahmetalent aus Bayern zeigte mit seinen unglaublichen 10 Jahren, dass die EST nur als Übung für die große Rennserie diente. In beiden Rennen deklassierte dieser das Verfolgerfeld und lies auch den erfahrenen Fahrern wie Arnault und Quast keine Chance. Im ersten Rennen konnte Arnault knapp vor Dammert den zweiten Platz einfahren.  Im zweiten Rennen war es Quast, der sich auf Platz zwei vor J. Dammert setzte.

Gesamtwertung Kl. 7 PitBike: 1. L. Göttlicher – 2. A. Quast – 3. J. Dammert

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24Apr/17Off

European Scootertrophy 2017 – Auftakt beim 1. Lauf in Templin

Die Zeit der Vorbereitung ist endlich vorbei! Am vergangenen Wochenende am 22. und 23.04.17 fand der Auftakt zur diesjährigen europäischen Scooter- und Zweirad-Meisterschaft statt. Die Meisterschaft wird in 7 Klassen ausgetragen. Neben Scooter-Klassen bietet die EST zusätzlich Pitbikes und Leichtkrafträder ein Forum. Über 80 Fahrer haben sich in die Meisterschaft 2017 eingeschrieben und warteten gespannt auf den Saisonauftakt. Ein besonderes Augenmerk setzt die EST auf die Nachwuchsfahrer.  Besonders erfreulich ist auch der Zuwachs an neuen Fahrern für die diesjährige Meisterschaft zu bewerten. Gleich mehrere Fahrer haben beim 1. Lauf in Templin Ihre ersten Erfahrungen auf der Rennstrecke gesammelt. Dabei war der jüngste Sproß gerade einmal 13 Jahre alt…

Start frei hieß es am Samstagmorgen pünktlich um 09:00Uhr. Die Wetterprognose für den Auftakt war jedoch sehr wechselhaft.  Die Fahrer mussten geschickt taktieren, um im Zeittraining eine gute Pace zu erwischen. Dies gelang, wie war es auch anders zu erwarten, Marc Harder am Besten. Der Champion der Expert-Klasse in 2016 hämmerte mit einer Fabelzeit von 54.946 die Tagesbestzeit in den Asphalt und sicherte sich damit den Startplatz ganz vorne in der Klasse 3, gefolgt von A. Lukas und C. Hüser. In der Klasse 2 SuperSport fuhr G. Apostel mit 58.314 auf den vordersten Startplatz, gefolgt von M.Schröder und M. Brüggeshemke. Die  Klasse 1 Rookies dominierte P. Stefanutto mit 1:02.681 vor A. Dittmar und T. Trafis. In den gemeinsam startenden Klassen 4-7 sicherte sich R. Shahin auf einem BigBore (Kl.5) die Pole, gefolgt von I. Arnault auf einem Pitbike (Kl.7) sowie J. Schack (Kl.7).

Am Ende des Zeittraining hieß es dann nochmal 2,5 Std. freies Fahren für alle Klassen, um die optimale Rennabstimmung für den Rennsonntag zu finden.

Mit viel Spannung wurden die Rennen am Sonntag erwartet. Nachdem mehrere Sturmböen am Samstagabend über das Fahrerlager fegten, versprach auch die Wetterprognose für den Rennsonntag nicht allzu viel Besserung.

Klasse 1 - Rookies:

Stefanutto auf Pole konnte seinen Startvorteil im ersten Rennen nicht auszunutzen. Alexander Dittmar raste direkt an die Spitze und gab diese Position bis zum Ende nicht mehr her. Dahinter war das Feld deutlich lebhafter. #65 Jan Carstensen kämpfte sich in den ersten Runden von Platz 5 auf den zweiten Platz vor und sicherte sich diesen bis zum Ende. Stefanutto fiel bis auf den vierten Platz zurück, konnte am Ende dann doch noch den dritten Platz einfahren.

Das zweite Rennen startete im Trockenen. A. Dittmar kam vom Start an gut weg und konnte sich wie im ersten Rennen von seinem Verfolgerfeld lösen. Auch Carstensen konnte von Platz 5 auf Platz 2 vorfahren. Tobias Trafis von der 3 gestartet, konnte seine Startplatzierung bis zum Ende halten. Dahinter waren Positionswechsel im Rundentakt die Folge. Ab Runde 7 meinte es dann das Wetter nicht mehr gut mit den Fahrern. Minimaler Nieselregen endete dann in der Runde 9 mit einem Rennabbruch, da der Grip auf der Fahrbahn nicht mehr gegeben war und reihenweise Stürze drohten. Gemeinsam wurde entschieden das Rennen nicht mehr neu zu starten, weshalb, auf Grund der fehlenden 75% Renndistanz, nur halbe Punkte vergeben worden sind.

Podiumsplätze: 1. Alexander Dittmar – 2. Jan Carstensen – 3. Tobias Trafis

Klasse 2 – Supersport:

Gabriel Apostel von Pole gestartet, unterstrich sein sehr gutes Samstagsergebnis. In einem Kopf an Kopf Rennen von der ersten bis zur letzten Runde ließ Apostel Schröder auf der Zwei keine Chance an ihm vorbei zu ziehen. Brügeshemmke konnte die Pace nicht ganz mitgehen und folgte mit einem Abstand von 10 sec. Dahinter zeigte sich ein toller Dreikampf zwischen Berktold, Kückmann und Carstensen, die in dieser Reihenfolge den Zieleinlauf hatten.

Das zweite Rennen musste,nach dem vorherigen Rennabbruch in der Rookies-Klasse, mit  10min Verspätung gestartet werden. Die Rennleitung hatte sich für ein Wet-Race entschieden, da weitere Regenschauer vorhergesagt worden waren. Und so wurde dieses Rennen zum reinen Reifenpoker. Das Feld war gespalten und fuhr zum Teil auf Slicks, zum Teil auf Regenreifen. Nachdem Start im Trockenen setzte dann der vorhergesagte Regen ein und sorgte dafür das die nachfolgenden 3 Runden teils sehr chaotisch abliefen. Die Fahrer mit Slicks kämpften gegen den verlorenen gegangenen Grip, um die Scooter auf der Strecke zu halten. Die Fahrer auf Regenreifen nutzen dagegen Ihre Chance und fuhren auf die vorderen Plätze. Aber schon zur Runde 5 drehte das Wetter wieder und die Sonne kam heraus, sodass die Strecke schnell trocken wurde. Damit begann die Aufholjagd für die Slicks-Fahrer. Am Ende war es M. Brüggeshemke der im ganzen Durcheinander den kühlen Kopf behielt und auf Slicks dem ganzen Regen trotze und damit den beachtlichen 1. Platz einfuhr. Dahinter folgte #35 Berkthold der ebenfalls vom Durcheinander profitierte und sich den zweiten Platz einfuhr. Dahinter folgte Apostel, der nach kurzzeitigem Abtauchen vom 1.  auf den 9. Platz, sich mit einem dritten Platz den Gesamtsieg in der Klasse sicherte.

Podiumsplätze: 1. Marc Brüggeshemke – 2. Gabriel Apostel – 3. Florian Berkthold

Klasse 3 – Expert:

Mit Spannung wurde der Start in der Klasse 3 erwartet. Harder hatte im Vergleich zu seinem Verfolgerfeld am Samstag deutliche bessere Zeiten gefahren. A. Lukas schien im Vorfeld chancenlos. Dieser Eindruck bestätigte sich im ersten Rennen. Harder dominierte das Feld nach Belieben und fuhr mit einem Vorsprung von 10 sec. über die Ziellinie. Andreas Lukas konnte leistungstechnisch nicht ganz mithalten und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Dahinter fuhr Kevin Pohl auf Platz 3 ein. C.Hüser musste Ong geschlagen geben.

 

Das zweite Rennen startete im strahlenden Sonnenschein unter Androhung einer Schlechtwetterfront. Vom Start an kam Harder besser weg, jedoch war dieses Mal Andreas Lukas deutlich schneller unterwegs. Und so wurde es ein Reifen an Reifen Rennen, das mit jeder Runde mehr Spannung bot, währenddessen Harder die Führung behielt. Die Dramatik spitze sich zu, nachdem es dann in der Runde 10 ganz leicht zu tröpfeln anfing. In Runde 11 war es dann Harder, der den fehlenden Grip durch den leichten Niesel nicht mehr fahrerisch ausgleichen konnte. Lukas nutze die Chance, um an Harder vorbeizukommen. Kurz darauf wurde dann das Rennen durch die Rennleitung mit einer Distanz von 75% in der Runde 12 abgebrochen und nicht wieder neugestartet. Somit war Andreas Lukas der glückliche Gewinner, der am meisten von den Wetterkapriolen profitierte. Dahinter zeichnete sich das gleiche Bild wie im ersten Lauf ab. Pohl vor Ong, gefolgt von Hüser.

Podiumsplätze: 1. Andreas Lukas – 2. Marc Harder – 3. Kevin Pohl

Klasse 4 - Supramatic:

In  beiden Rennen gab es jeweils zwei Start-Ziel-Siege. Henry Zehe ließ Daniel Lövenich keine Chance und sicherte sich zwei Siege. Jan Gronow kam insgesamt auf den dritten Rang, verzichtete aber im zweiten Rennen auf einen Start.

Podiumsplätze: 1. Henry Zehe – 2. Daniel Lövenich – 3. Jan Gronow

Klasse 5 – BigBore:

Ein alter Bekannter zeigte am gesamten Rennwochenende, warum er seit langem zu den Schnellsten gehört. R. Shahin startete im BigBore und ließ in beiden Rennen das gesamte Feld hinter sich. Er pflügte geradezu durch das Fahrerfeld und sicherte sich souverän den ersten Platz. S. Bickell war eher der Pechvogel. Nach leichten Problemen im ersten Rennen  musste er sich im zweiten Rennen mit technischem Defekt vorzeitig geschlagen geben.

Podiumsplätze: 1. Riad Shahin – 2. Sven Bickell

Klasse 6 – BMC-GP:

Als einziger Teilnehmer war Achim Bähr gestartet. Dieser sicherte sich jeweils die Siege in beiden Rennen.

Podiumsplätze: 1. Achim Bähr

Klasse 7 – PitBike:

In der neu eingerichteten Klasse 7 starteten insgesamt 7 Pitbikes. Das gesamte Feld war jedoch chancenlos gegen einen überragenden Joe Schack. Er zeigte seiner Konkurrenz bravourös, wie ein Pitbike um die Ecken gezirkelt werden kann. Das dahinterliegende Feld wurde durch I. Arnaut und A. Quast bestimmt.

Podiumsplätze: 1. Joe Schack – 2. Ismail Arnaut – 3. Alexander Quast

Nächstes Rennen der EST 2017 ist der zweite Lauf in Cheb am 27.06 – 28.06.2017

 

 

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24Jan/17Off

European Scooter Trophy 2017

Auf geht´s in die Saison zur EST-Meisterschaft 2017

Liebe Motorsportfreunde, Interessierte der EST e.V. sowie langjährigen Fahrer und Helfer der einzigen Scooter-Rennserie in Deutschland, der European Scooter Trophy es ist vollbracht. Die Saison 2017 steht, nun auch im Detail!

Ganz besonderes freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit Scooter-Attack als neuen Premiumpartner die Saison 2017 gemeinsam bestreiten werden. Mit der Saison 2017 geht auch ein neues Sponsorenkonzept an den Start, sodass wir als Serie und Ihr als Fahrer auch nach außen hin, besser promotet und vermarktet werdet. Wer mehr hierüber erfahren will, der kann uns gerne ansprechen, bzw. sich auf der Homepage www.europeanscooterthrophy.de in Kürze nach den Details erkundigen. Und so freuen wir uns, dass dieses Jahr dass Motto lautet: “European Scooter Trophy 2017 sponsored by Scooter-Attack“. Aber auch die anderen Unterstützer wie Racing Planet, wms24.de, Polini und Ledermania haben uns Ihre Unterstützung zugesagt. Dafür ein riesen Dank, denn ohne professionelle Unterstützung ist eine Rennserie kaum finazierbaf!

Sportlich steht das Reglement ebenfalls, welches wir Euch hier auf der Homepage zur Verfügung gestellt haben. Grundlegende Änderungen haben wir nicht vorgenommen, sondern nur im Detail ein paar kleine Änderungen. Nach den Erfahrungen im vergangenen Jahr hat sich die Klasseneinteilung: Rookies, Supersport und Expert mehr als bewährt. Aus diesem Grund gibt es auch keine inhaltlichen Veränderungen. Hier greifen wir auf Bewährtes zurück!

Welche Highlights haben wir noch vorgesehen:

• Kooperation mit der belgischen Meisterschaft 2race.be bei den Rennen in Spa (Belgien) und Liedolsheim
• Ein 8-Stunden-Rennen für den Harz-Ring ist in Planung; Details folgen zeitnah
• Es wird mit dem Rennen in Jüterbog auch wieder eine ordentliche Abschlussparty am Samstag geben
• und und und…

Kostentechnisch konnten wir größtenteils stabil bleiben. Die Nenngebühr steigt nur um moderate 10€, um den steigenden Ausgaben gerecht zu werden. Bei der Langstrecke hatten wir 2016 schon mit 150€ kalkuliert und gehen in dem Bereich sogar um 10€ auf 140€ runter. Die Vergünstigungen für EST-Mitglieder halten wir selbstverständlich aufrecht!

Einen kleinen Wermutstropfen müssen wir noch mitteilen, der ADAC hat sich für unseren Termin am 16/17.09 in Liedolsheim angemeldet, sodass wir nochmal ausweichen mussten. Trotz aller Versuche, hatten wir keine Chance, etwas an dem Termin zu ändern. Der neue Termin ist nun der 02.09-03.09.2017! Wir bitten dies zu entschuldigen, aber in dem Fall waren uns die Hände gebunden.
Und so freuen wir uns gemeinsam mit Euch auf ein tolles und spannendes Rennjahr 2017 auf und auch neben der Strecke!

 

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Euer EST-Vorstand

Carsten Becker, Andre Schwarz, Mirko Schröder und René Hansen

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31Okt/16Off

EST Langstrecke 8 Std. Rennen 2017 am Harzring

EST 2017 - der Wunsch nach einem 8-Std-Rennen?!?

Hallo zusammen,

mit der Vorbereitung auf die neue Saison ist auch der Wunsch nach einem 8-Std-Rennen an uns herangetragen worden. Nicht nur 8-Stunden-Veteranen haben sich gemeldet, sondern auch neue Teams, beispielsweise um Torsten Henn.

Ein 8-Std-Rennen bedeutet allerdings enormen Mehraufwand und damit auch ein erhebliches finanzielles Risiko. Für eine Kostendeckung benötigen wir min. 15 Teams.

Wir würden, sofern sich genügend Teilnehmer finden, ein 8-Stunden-Rennen am Harz-Ring am Samstag von 16:00-24:00
einplanen.

Wenn ihr Interesse habt, dann meldet bitte Euer Interesse bei Facebook oder unter andre@europeanscooterthrophy.de, bitte mit Teamnamen, bei uns an.

Wenn sich bis zum 30.11.2016 ausreichend Teilnehmer finden, dann starten wir in die Planung.

Gruß Andre Schwarz

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30Okt/16Off

EST 2017

Die EST-Meisterschaft 2017 kann beginnen...

Wir freuen uns an dieser Stelle, so früh wie selten, den finalen und nun offiziellen Rennkalender für 2017 zu präsentieren!

Mit Ausnahme von Cheb, hier gab es noch eine Terminüberschneidung beim Streckenbetreiber, hat sich an der Vorab-Version nichts mehr verändert.

Die Saison 2017 wird traditionell auf der Kartbahn Templiner Ring starten. Danach sind wir in Tschechien zu Gast auf der Kartarena Cheb. Hierauf folgt ein kleines Highlight. Wir werden in 2017 zum ersten Mal in Spa (Belgien) zu Gast sein. Mitte Juli ist dann auch der Harz-Ring (Harz Reinstedt) wieder im Rennprogramm als Dauergröße aufgenommen. Danach folgt eine kleine Sommerpause, bevor wir in Liedolsheim unseren 5. Lauf starten. Die ganze Saison werden wir dann final in Jüterbog (XXL-Location) auf einer ganz neuen Piste mit neuem Asphalt abschließen. Und danach wird im Hangar ordentlich gefeiert und die verdienten Meister gefeiert.

Natürlich konnten auch liebgewonnene Strecken nicht übernommen werden. Die meisten trauern sicherlich um Zielona/Gora und Wittgenborn. Auch wir hätten gerne noch die ein oder andere Strecke mehr mit ins Programm genommen, jedoch muss die Saison insgesamt auch bezahlbar bleiben. Insofern haben wir uns für den o.a. Rennkalender entschieden.

Neben neuen Highlights gibt es auch in der Zusammenarbeit eine tolle Neuigkeiten. Wir werden in der Meisterschaft-Saison 2017 zum ersten Mal mit der belgischen Rennserie von 2race.be zusammenarbeiten. Dabei sollen nach aktuellem Stand die Veranstaltungen in Spa und Liedolsheim gemeinsam ausgeführt werden. Das bedeutet: Viele internationale Fahrer, volle Starterfelder und eine noch größere Attraktivität für den Rennsport! Wenn wir die durchschnittlichen Fahrerzahlen nehmen, dann dürft Ihr Euch über Starterfelder von 100 Fahrern und mehr freuen!

Ab jetzt heißt es: Schrauben und Test für eine erfolgreiche EST-Meisterschaft 2017!

Alles weitere zum Reglement, der Einschreibung und der Klasseneinteilung folgt in Kürze!

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10Sep/16Off

EST Lauf 5 in Liedolsheim

 

Letzter Wertungslauf der EST am 17. und 18.09.2016 im Kessel von Liedolsheim.

 

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Abschlussrennen EST 2016 in Liedolsheim vom 17.09 - 18.09.2016

Hallo Rennfahrer(innen),

die EST-Saison 2016 neigt sich dem Ende zu und das letzte Rennen am kommenden Wochenende steht vor der Tür.
Bevor die grüne Flagge zum letzten Mal in diesem Jahr geschwenkt wird, gibt's noch ein paar organisatorische Hinweise. Da vor Ort ein Betreiberwechsel stattgefunden hat, war es nicht ganz so leicht, alle Informationen zeitnah zusammen zu bekommen. Die kurzfristige Information bitten wir zu entschuldigen.

Freitag 16.9.2016 – Freies Training (direkt beim Bahnbetreiber)

10.00 Uhr bis 13.00 Uhr: Alle Fahrzeiten komplett für die EST Fahrer reserviert

15.00 Uhr bis 15.30 Uhr: EST Fahrer

16.10 Uhr bis 16.30 Uhr: EST Fahrer

17.30 Uhr bis 18.00 Uhr: EST Fahrer

Tagesticket für die Session morgens und Nachmittag: 35 EUR/Fahrer

½ Tagesticket für 1 oder alle Sessions Nachmittags: 20 EUR/Fahrer

Am Sonntag ist dann nach den Rennen die Meisterehrung ab 17:00Uhr geplant. Für Freigetränke ist, dank zweier Sponsoren, gesorgt. Danke an die Spender!
Zu Essen gibt es eine Art All-you-Can-Eat-Buffet mit verschiedenen Salaten, Spaghetti all Olio, Penne Bolognese, Schnitzel, Pommes, Tortellini Carbonara,... Kosten: 9€ pro Person

Auch der Grill wird angeschmissen! Somit dürfte bei Speis und Trank nichts mehr anbrennen. Damit der Betreiber planen kann, bitten wir um Anmeldung für das Buffet direkt an meine Person oder hier als Kommentar bis Donnerstag!

Leider war kein zusätzlicher Duschwagen aufzutreiben. Dieser Wunsch war nochmal an uns gerichtet worden. Aber Preise von weit mehr als 1500€ haben wir den Wunsch verworfen. Am Besten einen Gartenschlauch mitbringen und dann geht's ab ins kühle Nass!

Und nun heißt es: Post verlinken, Unentschlossene motivieren und Vollgas geben! Lasst uns gemeinsam den Asphalt in Liedolsheim zum Glühen bringen! Ich freue mich auf eine tolle letzte Vorstellung der EST 2016!

Euer Andre Schwarz

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9Aug/16Off

EST Lauf 4 in Wittgenborn

Vollgas in Wittgenborn.

 

Von 27.08 bis 28.08.2016  ist die EST  zu Gast beim MSC Wittgenborn auf dem Vogelsbergring.

Freitag kann  frei trainiert werden, Tickets dafür  sind beim Streckenbetreiber zu kaufen.  Wer im Anschluss noch nicht genug hat, kann sich ab 17 Uhr den Rest mit den Leihkarts geben.

 

Wer noch Ersatzteile oder Reifen benötigt…. Alex Wahner ist mit Polini / Mitas / WMS24.de und Hendrik Keller mit Scooter Attack / 2Fast vor Ort.

 

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9Jun/16Off

EST Lauf 3 – Harz-Ring (D)

Harz-Ring_klein3. Lauf zur EST Meisterschaft auf dem legendären Harz Ring Reinstedt am 23-24 Juli 2016. Freitagstraining ist wie immer von 9- 18 Uhr im Wechsel möglich.
WMS24.de/Polini mit Alexander Wahner und HK-ScooterPerformance/Stage6 mit Hendrik Keller sind natürlich auch vor Ort und stehen den Fahren mit Rat und Ersatzteilen zur Verfügung.

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16Mai/16Off

EST Lauf 2 – Kartarena Cheb (CZ)

chebflyer2016Die European Scooter Trophy gastiert in Tschechien, genaugenommen auf der Kartarena Cheb.

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18Apr/16Off

EST Saisoneröffnung – Templiner Ring 2016

 

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Am Wochenende ist es soweit, die Saison der European Scooter Trophy startet in die Saison 2016. Seid dabei auf dem Templiner Ring.

 

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