EST
10Dez/18Off

Neue Partnerschaft 2019 mit ACV

In 2017/2018 hatten wir Euch schon darauf hingewiesen, dass wir langfristig mit dem ACV als Partner zusammenarbeiten. Damit verbunden ist auch die Mitgliedschaft im ACV, wofür Ihr die Lizenz erhaltet. Natürlich ist dies freiwillig und es können, wie bisher, auch Tageslizenzen erworben werden.

Wichtig dabei ist die Beantragung. Bitte schließt die Mitgliedschaft nicht online ab. Es muss zwingend über uns laufen, da der ACV dezentral in Ortsclubs aufgestellt ist. Nur so bekommt ihr eine Lizenz. 

Das Formular stellen wir gemeinsam mit der Einschreibung Anfang 2019 bereit.

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
5Dez/18Off

Reglement EST-Meisterschaft 2019

Los geht´s mit der Saisonvorbereitung 2019. Nachdem wir den Rennkalender schon veröffentlichen konnten, wollen wir auch mit dem Reglement nicht länger warten.  Zur besseren Übersicht sind die Änderungen seitlich markiert.

Reglement_EuropeanScooterTrophy_2019_eng Reglement_EuropeanScooterTrophy_2019

Im Kern haben sich die Regularien rund um Gewicht und Vergasergröße geändert. Alles weitere könnt Ihr im Regelment nachlesen.

Zeitnah geht´s dann weiter mit dem neuen Design für die Saison sowie den Details zur Einschreibung.

Euer Vorstand!

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
18Nov/18Off

Rennkalender zur EST-Meisterschaft steht

Es ist vollbracht. Dieses Wochenende haben sich die Mitglieder der EST e.V. zur zentralen Planungsbesprechung für die Saison 2019 getroffen haben. Hierbei wurden alle wichtigen Details für das Reglement und die Ausschreibung festgelegt. Und auch den letzten freien Platz im Rennkalender konnten wir füllen. Und so sieht er nun aus:

  1. Rennen Templin 27.04-28.04.2019
  2. Rennen Cheb 25.05-26.05.2019
  3. Rennen Wittgenborn 29.06-30.06.2019
  4. Rennen Zielona/Gora 27.07-28.07.2019*
  5. Rennen Juvaincourt 24.08-25.08.2019
  6. Rennen Harz 28.09-29.09.2019

*Der Termin kann bis Januar durch den Betreiber noch geändert werden.

Wir haben wir immer versucht eine Mischung aus Bewährtem und Neuem unterzubringen. Heiße Kandidaten waren auch Dänemark und Holland, aber am Ende ist es Frankreich geworden, da wir nicht länger auf die Betreiber warten wollten. Damit kann nun jeder seinen Urlaub beplanen. 

Das Reglement und die Ausschreibung werden wir bis Ende November veröffentlichen.

Freut Euch schon vorab auf eine tolle, neue Saison. 

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
30Okt/18Off

Planung Meisterschaft 2019

Wir hatten gehofft Euch heute schon den vollen Rennkalender für 2019 präsentieren zu können, aber nicht alle Rennstrecken konnten uns schon endgültig sagen, ob es klappt und an welchem Wochenende.

Deshalb haben wir uns dazu entschieden, Euch Stück für Stück den Kalender in der Gruppe zu posten. Somit könnt Ihr schon mal die meisten Rennen blocken und ggf. die Urlaubsanträge fertig machen.

Los geht mit dem aktuellen Planungsstand:

1. Rennen Templin 27.04-28.04.2019
2. Rennen Cheb 25.05-26.05.2019
3. Rennen Wittgenborn 29.06-30.06.2019
4. Rennen Zielona/Gora 27.07-28.07.2019*
5. Rennen xxx vermutlich 17.08-18.08/24.08-25.08.2019
6. Rennen Harz 28.09-29.09.2019

Polen hat den Termin bestätigt, kann bis Januar aber noch einen Rückzieher wegen deren Meisterschaft machen.

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
18Okt/18Off

Herschlagfinale beim Abschlussrennen der EST 2018

Am 13.10 beendete die European Scooter Trophy mit Ihrem letzten Rennen der diesjährigen Saison in Jüterbog eine großartige Meisterschaft. Die Bedingungen hierfür waren perfekt. Sonnenschein und Temperaturen weit über 20 Grad sorgten für gute Voraussetzungen. Denn es ging ja noch um etwas. Patrick Borowski in Klasse 3, Expert by Scooter-Attack, benötigte noch ein paar Punkte, um den Vorsprung in der Meisterschaft über die Ziellinie zu tragen. Mit gleichen Voraussetzungen startete De Blasi gegen Zehe in die letzten beiden Rennen an diesem Wochenende. Der wahre Spannungsbogen lag jedoch auf das Saisonduell der EST 2018. In Klasse 2 SuperSport fighteten Chris Falkowski und Mirko Schröder um die Meisterschaft. Die bessere Ausgangsposition hatte Schröder mit 221 Punkten. 9 Punkte dahinter lag Falkowski. Das einer von beiden ausfallen würde, war eher unwahrscheinlich. Bislang gelang beiden Fahrern immer die Zieldurchfahrt, mindestens mit einer Podiumsplatzierung. Die besondere Leistung beider Athleten wurde auch nochmal deutlich, wenn man den Abstand zum Drittplatzierten aufzeigt, wo Michael Freimüller mit 90 Punkten deutlich abgeschlagen dahinter lag.

Das letzte Rennen ist traditionell nur eine Tagesveranstaltung, sodass es nur 1 Zeittraining zum Herausfahren der Bestzeit gab. Die Ergebnisse sahen wie folgt aus:

Klasse 1: Rookies by Scooter-Attack

1. Denis D`Alessandro
2. Stefan Durchner
3. Julian Hasemann
4. Lorenz De Wit
5. Carsten Schmitt

Klasse 2: SuperSport + Klasse 4 Supramatic

1. Mirko Schröder
2. Chris Falkowski
3. Philip Hasemann
4. Gabriel Apostel
5. Julian Beerhues

Klasse 3: Expert by Scooter-Attack

1. Patrick Borowski
2. Marc Harder
3. Andreas Lukas
4. Kevin Pohl
5. Nils Dersch

Klasse 7: PitBike + Kids-Klasse

1. Ismail Arnaut
2. Cüneyt Adanur
3. Kenan Arnaut
4. Nils Brzeski
5. Josi Knop

Langstrecke:

1. B2plastic
2. Preußen Racing
3. B.E.-Racing
4. 2 RS Performance
5. R.N.D.-Team 2

Rennen:

Klasse 1: Rookies by Scooter-Attack
D’Alessandro musste seine Pole direkt nach dem Start an Durchner abgeben. Dieser setzte sich von Anfang an vorne ab. Dahinter wurde es turbulenter. Hasemann gegen De Wit, direkt dahinter Heckel und D’Allesandro. Ein Schöner Vierkampf flügte durch das Feld. Bei den anstehenden Überrundungen verlor sich dann das Feld. Heckel musste in Runde 10 aufgeben. De Wit stürzte zwischenzeitlich, sodass sich Hasemann auf den zweiten Platz absetzte. Ins Ziel kamen Durchner, Hasemann und D’Alessandro.

 

Das zweite Rennen verlief für D’Alessandro zunächst besser. So sah es danach aus, als konnte er über die Renndistanz Durchner Parolie bieten. Dieser wartete jedoch nur auf einen guten Moment und nutzen die zweite Runde um wieder ganz nach vorne zu fahren. Durchner war in 2018 einfach einsame Spitze in seiner KLasse. Für D’Alessandro war leider wieder früh Schluss. In Runde 6 musste dieser aufgeben. Und so konnte sich De Wit hinter Durchner setzen. Auch Carsten Schmitt fuhr im zweiten Rennen einen anderen Speed und damit auf Platz 3. Für Hasemann und Heckel lief es dagegen weniger gut. Beide Fahrer stürzten eine Runde vor Ende und mussten Ihre Positionen unter den ersten Fünf abgeben.

Klasse 2: SuperSport
Mit 23 Startern brannte die Hütte in Klasse 2. Immerhin ging es in dieser Klasse noch um alle Positionen. So kämpften nicht nur Schröder und Falkowski um den Thron in der Klasse, nein auch der Fight um Platz 3 war noch völlig offen. Schröder gewann das Startduell gegen Falkowski knapp und bog als Führender in die erste Kurve ein. Dabei ließ Falkowski Schröder keinen Meter Vorsprung herausfahren. Rad an Rad ging es von Kurve zu Kurve. Beide Kontrahenten trennte nie mehr als 1 sek. Alle Verfolgten gespannt das Duell. In Runde 3 stach Falkowski früh zu, nachdem mehrere Manöver im Vorfeld durch Schröder abgewehrt werden konnten. Ab sofort war Falkowski der Gejagte. Schröder gab alles, konnte abschließend den Druck nicht für einen weiteren erfolgreichen Konter nutzen. Mit etwas Abstand gab es ein fast gleiches Duell, dass Hasemann gegen Beerhues hieß. Hasemann konnte alle Angriff bis Runde 6 parieren, musste dann aber Beerhues vorbeiziehen lassen. Aufgeben gab es aber auch in diesem Duell nicht und so fighteten beide bis zum Ende, mit einem glücklicheren Gewinner der Beerhues hieß. Dahinter folgte der Gaststarter Fröde.

Nachdem spannenden ersten Rennen trennte Schröder und Falkowski nur noch 4 Punkte. Und so war Motorsport am Ende ganz einfach, wer als erstes ins Ziel kommt, der hat den Pott für die Saison gewonnen. Der Druck der auf Falkowski lag war riesig und spürbar. Falkowski kam schon 20min vor Rennbeginn zum Vorstart, um auf das Go zu warten. Das der Start des zweiten Rennes sich wegen eines Unfalls in Klasse 1 dann auch noch verzögerte, sorgte nur für zusätzliche Spannung. Mit 20min Verzögerung hieß es dann Start frei zum großen Finale. Und was für eines. Schröder konnte sich auch im zweiten Rennen am Start durchsetzen und bog mit hauchdünnem Vorsprung in die erste Kurve ein. Falkowski war da und spürte dass da was ging. Beide jagten sich Kurve um Kurve mit wenigen Zentimetern Abstand. Von außen betrachtet, dachte man jederzeit, jetzt knallt es. Aber ganz im Gegenteil. Beide waren derart fair und zugleich verbissen und wollte dabei alles, aber auch alles geben. Mehrmals waren Schröder und Falkowski gleich auf. Nur durch die bessere Linie konnte Schröder Falkowski in Schach halten. In Runde 12 war der Druck zu groß und Falkowski konnte sich geschickt in die bessere Position manövrieren und ging fair an Schröder vorbei. In der ersten Runde in Führung konnte Falkowski gleich einen Abstand herausfahren. Man merkte das der Speed von Falkowski deutlich besser war. Doch in dem Moment wo alle dachten, der lässt nichts mehr anbrennen, konnte Schröder eine Schippe drauflegen. Und plötzlich waren es umgekehrte Verhältnisse. Der Jagende wurde zum Gejagten. Schröder fuhr aus dem Nichts sechs Zehntel besser und war direkt wieder an Falkowski dran. Schröder spürte, dass in der letzten Runde etwas ging und fightete. Falkowski wurde nervös. Die rettende Ziellinie war in Sicht. Doch dann passierte es. Am Kurvenausgang der vorletzten Kurve rutsche Falkwoski der Hinterreifen weg und er stürzte. Schröder, der direkt am Hinterreifen klebte, konnte nicht mehr ausweichen und stürzte über Falkowski und seinen Roller. Schröder flog dabei bis auf die Gegengerade. Wahnsinn! Der Rennleiter brach sofort das Rennen ab, da dieser vom Schlimmsten ausgehen musste und das volle Fahrerfeld angerast kam. Der RTW war nur 10 Meter entfernt und konnte sofort die Erstversorgung sicherstellen. Auch Schröder kümmerte sich um Falkowski. Nach endlosen Minuten der Behandlung hieß es eine erste Entwarnung geben. Falkowski stand wieder, auch wenn humpelnd. Das Rennen wurde mit dem letzten Zieldurchlauf in der Runde 14 gewertet. Damit hatte Falkowski die Nase vorn. Obwohl Schröder vielleicht noch ins Ziel hätte rollen können und durch die rote Flagge das Nachsehen hatte, freute sich dieser mit seinem Gegner und zugleich Freund. Die Szenen der Verbrüderung und der gegenseitige Freude mit dem Respekt über die Leistung des Anderen, waren die Momente des Tages.

Klasse 4: Supramatic
Bei den Maxis ließ sich in beiden Rennen Henry Zehe nicht vom Thron stoßen und fuhr zwei respektable Siege in Kl. 4 ein. Dahinter folgte Thomas Hasenberg, der einen sicheren 2ten Platz kurz vor Ende des Rennes an Hartung abgeben musste. Im zweiten konnte sich Hartung auf dem 2ten Platz vor De Blasi durchsetzen. Hasenberg verzichtete auf den Start.

Klasse 5: BigBore

Der einzige Starter Bickell musste mit technischem Defekt schon zum ersten Rennen passen und gab für das WE auf.

Klasse 3: Expert by Scooter-Attack
Das Duell des Wochenendes verlief zwischen Harder und Borowski. Borowski im ersten Rennen von Pole vorne weg, sah schon nach einem Sieg aus. Harder fightete dahinter und ließ Borowski keinen Vorsprung rausfahren. Er klebte in der zweiten Hälfte des Rennens derart an Borowskis Hinterreifen. In Runde 13 hatte Harder Borowski ausgeguckt und konnte auf den ersten Platz fahren. Danach sah man deutlich den Speed-Vorteil von Harder, der sich gleich absetzen konnte. Pohl dahinter lauerte auch noch auf eine Chance auf den zweiten Platz, konnte am Ende aber nicht an Borowski vorbeiziehen.

Zweites Rennen, selbe Rennsituation. Borowski vorne weg, Harder und Pohl hinterher. Pohl konnte früh Harder überholen, der sich jedoch nicht die Butter vorm Brot nehmen wollte und sofort konterte. Nach dem Konter hieß es: Angriff auf Borowski. Der Abstand lag unter einer Sekunde und Harder lauerte förmlich auf den Moment, Borowksi überholen zu können. Doch Borowski blieb cool und hielt Harder in Schach. Am Ende siegte Borowski vor Harder und Pohl.

Klasse 7: PitBike
Ismail Arnaut, der diese Saison nur selten am Start war, war direkt vorne weg. Auf Platz 2 folgte der Nachwuchs mit Kenan Arnaut. Dritter wurde Cüneyt Adanur.
Im zweiten Rennen stürzte Adanur gleich nachdem Start und musste sein Fahrzeug abstellen. Dadurch war die Strecke für I. Arnaut frei. Dieser ließ nichts anbrennen und siegte vor K. Arnaut. Dahinter landete auf Platz 3 Brezski.

Langstrecke:
Das Bild im Langstreckenrennen war ein etwas anderes, als das Siegerpodest nachher aufzeigte. Dies lag im Wesentlichen daran, dass zwei Teams mit jeweils 2 Fahrzeugen starteten. Im Langstreckenreglement ist es seit diesem Jahr so, dass Teams mit mehreren Fahrzeugen außerhalb der Wertung fahren. Nichts desto trotz zeigte Preußen-Racing ein tolles Rennen und wäre bei einer Wertung klar auf die Position 1 gefahren. Gleiche Situation galt auch für b.e.-Racing. Als klarer Favorit startete B2platics ins Rennen, wobei das Team zu spät zum Start kam und dann im späteren Rennverlauf auch noch von einem technischen Defekt heimgesucht wurde und vorzeitig aufgeben musste. Dafür gab es andere Profiteure. Das Team 2 RS Performance fuhr seinen ersten Langstreckensieg ein und konnte sich über den Pokal in Jüterbog freuen. Dahinter kamen Pumba Racing und R.N.D-Team 2.

Die European Scooter Trophy beendete mit Erreichen der Zielflagge seine Saison 2018. Zu Ende geht eine tolle Meisterschaft, die geprägt war durch viele spannende Zweikämpfe, viel Fairness innerhalb des Teilnehmerfeldes und Respekt vor der Leistung des Anderen. Und so kam es bei der Siegerehrung zu Szenen, die sehr selten im Rennsport sind und die besondere Situation der EST aufzeigt. Alle Fahrer, aber auch wirklich alle Fahrer feierten gemeinsam die Meister und Podiumsplatzierten der einzelnen Klassen. Als es dann zur Siegerehrung in Klasse 2 SuperSport kam, waren den Emotionen keine Grenzen mehr gesetzt. Der unterlegene Mirko Schröder, der trotz der Sturzes von Falkowski nicht davon profitierte konnte, wollte es sich nicht nehmen lassen, seinen Konkurrenten den Pokal für die diesjährige Meisterschaft zu übergeben. Die Szene löste ein Beben im Hangar aus und Tränen und Freude waren keine Grenzen gesetzt.

Jungs ihr seid geil = Ihr seid die EST!

Das war dann auch das Startzeichen für den DJ die lange Partynacht einzuleiten und es wurde gefeiert, wie es sich im Motorsport gehört.
Für uns als Organisatoren gehts nun daran, die Saison aufzuarbeiten und die neue Saison vorzubereiten. Die meisten Termine für 2019 sind schon gesichert, sodass wir hoffen, zeitnah den Rennkalender für 2019 bekanntgeben zu können.

Wir möchten uns auch nochmal bei allen Sponsoren, Helfern und Unterstützern der diesjährigen Meisterschaft bedanken. Ohne den tatkräftigen Einsatz Aller, wäre eine solche Meisterschaft nicht möglich gewesen.

Vielen Dank!
Euer Vorstand

V.i.S.d.P Andre Schwarz
(2. Vorsitzender EST e.V.)

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
30Sep/18Off

Saisonfinale 2018 in Jüterbog

Liebe Motorsportfreunde der EST,

am 13.10 starten wir zum letzten Rennen der diesjährigen Meisterschaftssaison. Freut Euch auf einen spannenden letzten Lauf. Mit Ausnahme der Klasse 1 und der Langstrecke ist noch keine Meisterschaft final entschieden. Am Ende des Tages wollen wir auch wieder groß feiern. Aber bevor es soweit ist, haben wir ein randvolles Tagesprogramm, welches Ihr dem Zeitplan entnehmen könnt.

Die Kosten sind wie im vergangenen Jahr. 80€ für Sprint und Langstrecke, bzw. 50€, wenn für LS, wenn gleichzeitig ein Fahrer Sprint fährt.

Am Abend gehts dann an die Siegerehrung. Wir werden dieses Mal die Party in den Vordergrund stellen und haben die Feier etwas anders organisiert. Wir wollen nämlich, dass Alle bis zum Schluss bleiben und den Hangar zum Beben bringen. Wir nehmen von jedem 10€ Unkostenbeitrag. Für den Beitrag haben wir den Saal, den DJ, das Essen und Bier den ganzen Abend organisiert. Wer Hartes trinken will, kein Problem. Buddel unterm Arm und mitbringen. Das ist easy, kostet wenig und wir haben Spaß die ganze Nacht!

Wir suchen noch Freiwillige, die den Grill rocken. Wer uns die Würstchen, Schwein und Huhn grillt, kommt natürlich umsonst rein 🙂

Kleine Bitte noch: Bitte meldet Euch per Facebook oder mail: andre@europeanscootertrophy.de, mit wie vielen Personen Ihr kommt.

 

Zeitplan_Jüterbog_2018

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
11Sep/18Off

Meisterschaftsstand der EST 2018 n. 5. Lauf in Spa (B)

Anbei findet Ihr die aktuellen Wertungsstände zur Meisterschaftssaison nach dem letzten Rennen in Spa (Belgien).

Mit Blick auf das letzte Rennen gilt: "Ausruhen ist nicht!". In Jüterbog wird mit Ausnahme der Rookies noch in allen Klassen der Meister und insbesondere die weiteren Podiumsplätze ausgefahren.

In der Klasse 1 Rookies by Scooter-Attack steht Stefan Durchner schon als Meister fest. Aber dahinter geht ganz eng zu. Dem Zweiten Henn und Dritten Schmitt trennt nur 1 Punkt. Dahinter lauert gleich Hasemann und selbst J. Alles könnte am Ende noch ein Podiumsplatz herausfahren.

In der Klasse 2 SuperSport wird es ein Nervenkitzelfinale. Schröder auf der Pole trennen nur 9 Punkte von Falkowski. Beide haben einen wahnsinnigen Speed und werden sich in Jüterbog nichts schenken. Auf den 3. Platz von Freimüller haben es insgesamt 7 Fahrer abgesehen. Mal sehen, wer am Ende die bessere Pace hat.

Und bei der Klasse 3 Expert by Scooter-Attack wird es nicht weniger spannend. Auch wenn Borowski mit 33 Punkte vorne liegt, so muss nur ein Ausfall dazwischen kommen und Harder wäre wieder dran. Für Pohl geht´s in Jüterbog noch um den zweiten Platz. Für einen Angriff auf die Spitze ist der Abstand mittlerweile zu groß.

Also seit gespannt auf das letzte Rennen am 13.10.2018 in Jüterbog!

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5 Lauf Klasse 1 :Rookies by Scooter-Attack

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5. Lauf Klasse 2: SuperSport

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5. Lauf Klasse 3: Expert by Scooter-Attack

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5. Lauf Klasse 4 Supramatic u 5 Bigbore

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5 Lauf Klasse 7 PitBike

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 5. Lauf Klasse Langstrecke

 

 

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
15Aug/18Off

5. Lauf der EST 2018 zu Gast bei 2race.be

Hallo liebe Scooterfreunde, auch wenn noch ein wenig Zeit ist, senden wir Euch zur Vorbereitung den aktuellen Zeitplan.

In Spa ist alles ein wenig anders. Der Samstag wird hauptsächlich durch den örtlichen Kartbahnbetreiber organisiert. Die EST startet dann offiziell um 16:10 mit dem Training für das Langstreckenrennen. Für die Sprintfahrer geht das Wochenende offiziell erst am Sonntag los. Dies hat hauptsächlich Genehmigungsgründe.

Bitte beachtet auch, dass in Belgien der Strom sehr knapp ist. Wir empfehlen Euch Stromgeneratoren!

Bezüglich den Toiletten sind wir mit 2race in Kontakt, dass wir für die Nacht 3 Dixies organisieren, da die örtlichen Toiletten nachts verschlossen sind.

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
27Jul/18Off

Meisterschaftsstand nach 4. Lauf EST am HarzRing

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4 Lauf Klasse 1

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4. Lauf Klasse 2

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4. Lauf Klasse 3

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4 Lauf Klasse 4 u 5

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4 Lauf Klasse 7

Meisterschaftsstand EST 2018 n. 4. Lauf Klasse Langstrecke

veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare
26Jul/18Off

Rennbericht zum 4. Lauf der EST 2018 auf dem Harz-Ring

Eine Rennserie kennt keine Sommerpause und so kamen knapp 70 Starter zum 4.Lauf der European Scooter Trophy auf dem Harz-Ring am 21.-22.07.2018. Es sollte ein aufregender Lauf werden. In allen Klassen ist noch keine Vorentscheidung in Bezug auf die Meisterschaft gefallen. Besonders das Spitzenduell zwischen Schröder und Falkowski in Klasse 2 SuperSport und der Dreikampf zwischen Borowski, Harder und Pohl in der Klasse 3 Expert by Scooter-Attack wurde mit Spannung erwartet.

Die Bedingungen am Wochenende konnten dabei nicht besser sein. Der Asphalt brannte förmlich bei knapp über 30Grad Außentemperatur. Dies konnte Marc Harder am Besten für sich nutzen und fuhr mit knapp 53.452 sek. die Tagesbestzeiten im ersten Zeittraining. Besonders erfreulich war auch die Teilnehmerzahl aus anderen europäischen die Ländern. Viele Gaststarter aus der Ukraine, Dänemark, Holland und Slowakei füllten das Feld der Teilnehmer auf, die urlaubsbedingt verhindert waren.

Die Ergebnisse des Zeittrainings sahen wie folgt aus:

 

Klasse 1: Rookies by Scooter-Attack + Klasse 7 PitBike:

  1. Julian Hasemann             57.695 sec
  2. Stefan Durchner              57.991 sec
  3. Denis D`Alessandro        58.708 sec

 

Hier überraschte J. Hasemann mit einer tollen Zeit und konnte sich die Pole sichern. Dies verhieß eine spannende neue Ausgangssituation, auch mit Blick auf die Meisterschaft, wo Durchner klar vor Hasemann führt.

 

Klasse 2: SuperSport + Klasse 4 Supramatic

  1. Chris Falkowski                55.559 sec
  2. Christian Hüser                55.578 sec
  3. Christian Kreutzmann   55.720 sec

 

Erstmalig landete der Führende M. Schröder nicht unter den ersten Drei. Dafür zeigte Kreutzmann zwei tolle Zeittrainings und konnte bis auf weniger als zwei Zehntel an Falkowski und Hüser aufschließen.

 

Klasse 3: Expert by Scooter-Attack:

  1. Marc Harder                      53.452 sec
  2. Joe Schack                          53.589 sec
  3. Patrick Borowski              53.738 sec

 

 

Langstreckenrennen:

Insgesamt 9 Teams stellten sich der 3-Stunden Hitzeschlacht. Um 14:45 Uhr schwenkte der Rennleiter Hansen die Deutschlandflagge. B2plastic kam vom Start am besten weg. Dahinter folgte What Eltz Racing, gefolgt vom HK3-Team. What Eltz Racing musste sich relativ früh zu Beginn des Rennes nach einem heftigen Sturz geschlagen geben. Somit war die Bahn frei für B2plastic. Dahinter machte HK3 ordentlich Druck. B2plastic schien das Rennen schon in trockenen Tüchern zu wissen, musste dann jedoch mit einem technischem Defekt und 7 Runden Vorsprung ausscheiden. Nachdem auch HK3 zwischenzeitlich mit technischen Problemen kämpfte, konnte Team 69 die Spitze erobern und den Vorsprung von B2plastics aufholen. HK3 konnte nach Boxenservice wieder das Rennen aufnehmen und fuhr nochmal alles in Grund und Boden, um die theoretische Chance auf Platz 1 zu wahren. Team 69 war indes jedoch schon vorne weg und nicht mehr angreifbar. Kurios wurde es auf der Ziellinie. Mit genau 3:00:08.381 winkte der Rennleiter Team 69 als Sieger ab. HK3 landete auf Platz 2. Danach schob mit 5 Runden Rückstand B2plastic den Scooter über die Linie, dicht gefolgt von Platz 4 SR Racing, ebenfalls mit 5 Runden Rückstand. Am Ende stand jedoch SR Racing auf Platz 3. B2plastic hatte eine Zeitstrafe von 10 sec. für das Überholen bei Gelb erhalten, sodass der knappe Vorsprung vor SR Racing nicht mehr ausreichte. Das Team von SR Racing freute sich über nicht geglaubten 3 Platz.

 

Rennsonntag:

Die Bedingungen am Rennsonntag waren sehr schwierig. Die ganze Nacht über hatte sich ein Sommerregen über den Harz-Ring breit gemacht. Pünktlich zum Auftakt des Rennsonntags hörte der Regen auf. Die Strecke im freien Training war jedoch noch derart nass, dass diese nur mit Regenreifen befahrbar war. Auch drohte weiterer Sommerregen im Laufe der Rennen. Die Rennleitung entschied somit die die Rennen als Regenrennen zu starten. Damit war es die Entscheidung der Fahrer, ob Sie auf Trocken- oder Regenreifen starten. Ein Abbruch würde nur im Falle einer medizinischen Versorgung eines verunfallten Fahrer stattfinden. Am Ende blieb es jedoch so trocken, dass keine Stürze durch den Nieselregen zu verzeichnen waren.

 

Klasse 1: Rookies by Scooter-Attack:

Die schwierigen Wetterbindungen waren am Start der Rookies zu berücksichtigen. Einige Starter fehlten zu Beginn, da Sie auf Trockenreifen setzen, die Strecke hiermit aber nicht befahrbar war. Da die Strecke allmählich immer weiter abtrocknete, wurden die Bedingungen für die Fahrer auf Regenreifen immer schwieriger. An der Spitze gab es zum Start einen schnellen Führungswechsel zwischen Hasemann und Durchner. Hasemann kämpfte mit den Bedingungen und dem Scooter und wurde am Ende auf Platz 5 durchgereicht. Auch Durchner konnte das Thema aus dem ersten Drittel nicht mitgehen, sodass D`Allesandro, nach einem tollen Rennen, die Spitze in Klasse 1 erobern konnte. Dahinter landete Draht, der sich durch das halbe Feld an die Spitze wühlte. Auf Platz 3 fuhr Henn.

 

Im zweiten Lauf waren die Bedingungen deutlich besser. Und auch die gefährlichen Überrundungen durch langsamere Fahrer wurden besser. Hasemann und Durchner fighteten an der Spitze in einem tollen Führungsduell, gefolgt von wechselnden Führungen. Am Ende konnte Hasemann die guten Performance aus den Zeittrainings bestätigen und fuhr auf Platz 1, direkt hinter Durchner. Nick Heckel mit guter Pace gestartet, konnte seine technischen Schwierigkeiten nicht in den Griff bekommen und musste seine Podiumschancen frühzeitig aus der Hand geben. Das gleiche galt für den Erstplatzierten D´Allesandro, dem im zweiten Rennen der Speed fehlte. Diese Chance nahm de Wit dankend an und sicherte sich den dritten Platz auf dem Podest. Hering auf 4 musste kurz vor Schluss noch Henn vorbeiziehen lassen und kam nur auf den fünften Platz.

 

Tagessieger Klasse 1: Rookies by Scooter-Attack

 

  1. Julian Hasemann                             36 Pkt.
  2. Denis D`Alessandro                       34 Pkt.
  3. Stefan Durchner                              33 Pkt.

 

Klasse 2: SuperSport

Das erste Rennen der Klasse 2 hatte es wirklich in sich. Schon im Training war der Abstand der vordersten Plätze nur ein Wimpernschlag. Und so gab es viele Kontrahenten, die um den ersten Podiumsplatz mitspielen wollten. Der größte Pechvogel war Kreutzmann, der nach einem Sturz durch das Fahrerfeld durchgereicht wurde. Falkowski an der Spitze konnte das Tempo von Hasemann und Schröder nicht halten. Hasemann konnte in der zweiten Runde nach vorne vorfahren und führte das Feld an. Dahinter Schröder, der von Kreutzmann`s Sturz profitierte und auch Falkowski früh überholen konnte. Für Kovac und Apostel waren die Rennen vorzeitig zu Ende. Schröder jagte indes Hasemann und konnte in Runde 11 die Spitze erobern. Auf Platz 3 fuhr Falkowski, gefolgt von Nabbefeld und Sperling ins Ziel.

Der Start ins zweite Rennen war turbulent. Gaststarter Berktold mit Frühstart fuhr quer durchs Feld. Bevor die Rennleitung die Szene jedoch ahnden konnte, musste die Rote Flagge geschwenkt werden. Direkt nach dem Start hat es Kreutzmann erwischt, der in Schröder fuhr. Schröder, dem kein Verschulden traf, konnte ohne Sturz weiterfahren. Kreutzmann hingegen schlug hart auf den Asphalt auf. Die anschließende ärztliche Versorgung dauerte länger und sorgte dafür, dass die Fahrer knapp 45 min in der Hitze ausharren mussten. Nachdem Neustart ging es vorne weg für Hüser, der im ersten Rennen nicht antrat. Auch P. Hasemann gelang ein guter Start und landete auf Platz 2. Dahinter kassierte Kovac relativ früh Schröder und zeigte Ambitionen auf die vorderen Plätze. Falkowski kämpfte mit Kovac um den dritten Platz. Schöne Positionswechsel waren die Folge, am Ende war Kovac auf der Bremse einen Tick schneller. Kovac motiviert durch den Zweikampf mit Falkowski wollte sich auch P. Hasemann holen. Kovac wollte aber zu viel und verbremste sich deutlich. In der Folge fuhr er Hasemann ins Hinterrad, der daraufhin stürzte. Hasemann konnte seine Fahrt zwar fortsetzen, musste sich wenig später mit technischem Defekt in Folge des Sturzes, genauso wie Kovac, geschlagen geben. Davon profitierte Falkowski. Auf dem sicheren 2. Platz stürzte Falkowski nach Start- und Ziel. Schröder und Berktold nutzen dies aus und belegten Platz 2 und 3. Hüser fuhr vorne weg ein einsames Rennen und siegte tadellos.

 

Tagessieger Klasse 2: SuperSport

 

  1. Mirko Schröder                              45 Pkt.
  2. Chris Falkowski                               29 Pkt.
  3. Florian Berktold                              26 Pkt.

 

Klasse 3: Expert by Scooter-Attack

Voller Vorfreude auf einen tollen 5-Kampf fuhren die Fahrer der Expert-Klasse in die Startaufstellung. Spekuliert wurde viel, welche Rolle der Gaststarter Schack im Feld einnehmen würde. Im Zeittraining hatte es für den zweiten Platz hinter Harder gelangt. Frisch gestärkt durch Siege aus Italien, wollte dieser jedoch nach ganz oben. Bevor es zum Start ging, hieß es jedoch für Lukas erstmal hinten anstellen, da dieser zu spät in die Startaufstellung kam. Auch Brüggeshemke hatte kein Glück. Dieser kämpfte schon das ganze WE mit technischen Problemen und musste bis zu letzt am Scooter schrauben. Ganz erfolgreich war er nicht, denn zum Start zottelte er nur langsam hinterher. Dem Start gelang Schack deutlich am Besten. Er setzte sich direkt vor Harder und hielt das Feld auf 2-3 sec. Abstand. Im Dreikampf dahinter ging es hoch her. Harder vorne, dahinter Borowski und Svendsen. Borowski deutlich schneller in den Kurven, kam an Harder auf den Geraden nicht vorbei. Dahinter drückte Svendsen und lauerte auf eine Chance aus dem Zweikampf vor ihm. Am Ende konnte Harder Borowski und Svendsen nicht hinter sich halten und musste die beiden ziehen lassen. Aufregung gab es nochmal in Rd 14 im Zweikampf zwischen Lukas und Dersch. Lukas brachte Dersch zu Fall. Die Rennleitung wertete dies nach Rücksprache mit beiden Fahrern als Eingriff in den Wettbewerb und bestrafte Lukas mit 10 sec. Zeitstrafe.

Im Zweiten Rennen wollte Harder von der Pole Position nochmal angreifen. Jedoch gab es schon in der Warm-Up-Runde technische Probleme. Harder musste beim Start passen und schob in die Box zurück. Mit 5 Runden Rückstand kam Harder nochmal auf die Strecke. Es reichte jedoch nicht, um noch 75% Renndistanz zu erreichen. An der Spitze war es wieder Schack, der allen davon raste. Pohl erwischte im 2 Rennen einen deutlich besseren Start. Auf Platz 2 liegend behauptete dieser sich gegen ein starken Borowski. Der jedoch keine Chance sah, an Pohl vorbeizukommen. Lukas auf Platz 4 vorgefahren krallte sich in Runde 2 Svendsen, musste danach nach Sturz in Runde 3 Svendsen und Dersch vorbei ziehen lassen. In Runde 5 begann der Nieselregen sich nochmal kurz zu zeigen, was die Rennleitung per gelb-roter Flagge dem Feld signalisierte. Dadurch normalisierte sich das Tempo auf der Strecke und die Zieleinfahrt in der Reihenfolge Schack vor Pohl, Borowski, Svendsen und Dersch war manifestiert.

 

Tagessieger Klasse 3: Expert by Scooter-Attack

 

  1. Joe Schack                                         50 Pkt.
  2. Patrick Borowski                             36 Pkt.
  3. Kevin Pohl                                          31 Pkt.

 

Klasse 4: Supramatic

Bei den Viertaktern waren am HarzRing nur Gronow und de Blasi am Start. Die deutlich schnelle Performance kam an diesem Wochenende von de Blasi. Dieser siegte in beiden Rennen deutlich vor Gronow und macht damit die gesamte Situation für die Meisterschaft in Klasse 4 nochmal spannnend. Hier wird nun ein Dreikampf zwischen Zehe, Gronow und de Blasi ausgetragen.

 

Tagessieger Klasse 4: Supramatic

 

  1. Gianluca De Blasi                             50 Pkt.
  2. Jan Gronow                                      40 Pkt.

 

Klasse 7: PitBike

In der Klasse 7 startete Adanur als einsamer Ritter und konnte sich so den urlaubsbedingten Fehlenden wichtige 50 Punkte für die Meisterschaft sichern.

 

Tagessieger Klasse 7: PitBike

 

  1. Cüneyt Adanur                                50 Pkt.
veröffentlicht unter: Allgemein Kommentare